der Gottlosen Frohlocken kurz ist und die Freude der Frevler nur einen Augenblick währt?
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Warum sollte ich mein Fleisch in meine Zähne nehmen und mein Leben in meine Hand legen?
Haben die geistreichen Worte ein Ende? Oder was reizt dich zu antworten?
denn er hat Arme unterdrückt und sie liegen lassen, ein Haus beraubt, anstatt gebaut.
Gott hat mich den Buben preisgegeben und den Händen der Gottlosen überliefert.
Man stellt mich den Leuten zum Sprichwort hin, und ich muß sein wie einer, dem man ins Angesicht speit.
Er hat mich gänzlich niedergerissen, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung entwurzelt wie einen Baum.
Tue deine Hand von mir und erschrecke mich nicht mit deiner Furcht!
Wie groß ist meine Sündenschuld? Tue mir meine Übertretungen und Missetaten kund!
Da sprach der HERR zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen ist nicht auf Erden, ein so ganzer und gerader Mann, der Gott fürchtet und vom Bösen weicht.
daß er es hegt und nicht lassen kann und an seinem Gaumen festhält:
dafür, daß kein Unrecht an meinen Händen klebt und mein Gebet lauter ist!
Dann rufe Du, und ich will antworten, oder ich will reden, und Du erwidere mir!
Not und Bedrängnis überfallen ihn, sie überwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.
Wenn er schon bis zum Himmel erhoben würde und sein Haupt bis an die Wolken reichte,
da ich zur Grube sagen muß: Du bist mein Vater! und zu den Würmern: Ihr seid meine Mutter und meine Schwestern!
Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Der war ein ganzer und gerader Mann, der Gott fürchtete und vom Bösen wich.
Dann würdest du rufen, und ich würde dir antworten; nach dem Werk deiner Hände würdest du dich sehnen.
Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?
Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!
Wer will noch mit mir rechten? Denn dann wollte ich verstummen und verscheiden.
Werden sie wie Stroh vor dem Wind und wie Spreu, die der Sturm entführt?
Ihre Häuser sind in Frieden, ohne Furcht; die Rute Gottes schlägt sie nicht.
Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.
Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe.
Was sollten wir dem Allmächtigen dienen, und was nützt es uns, ihn anzurufen?»
Doch stürzen ja auch Berge ein und sinken dahin, und Felsen weichen von ihrem Ort, das Wasser höhlt Steine aus,
Wer unter allen diesen wüßte nicht, daß die Hand des HERRN solches gemacht hat,
Aber der Gerechte hält fest an seinem Wege, und wer reine Hände hat, dessen Kraft nimmt zu.
Das verschlungene Gut muß er wieder von sich geben, Gott treibt es ihm aus dem Leibe heraus.