Post by 13h4BD…bK1t
Job
Job 18
What the chain says
- Block
- 945 039
- Time
- 2026-04-16T10:48:07Z
- Signer
- 13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t
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- peck.cross
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- reply
- Content type
- text/markdown
- Tags
- bible,book:job,chapter:18,testament:ot,translation:de_schlachter,version:schlachter (1905),lang:de,kind:chapter
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (62)
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!
Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?
Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?
Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.
Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.
Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischt über ihm.
Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.
Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.
Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.
Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.
Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.
Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.
Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.
Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren und über ihm seine Zweige verwelken.
Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.
Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.
Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.
ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.
So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!
Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?
Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.
Von allen Seiten überfallen ihn Schrecknisse und verfolgen ihn auf Schritt und Tritt.
Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.
Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.
Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?
Er wird vertrieben aus seinem Zelte, seinem Zufluchtsort, und man führt ihn zum Könige der Schrecken.
Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.
Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.
Du, der sich in seinem Zorne selbst zerfleischt, soll um deinetwillen die Erde verlassen werden und der Fels von seinem Orte wegrücken?
Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.
So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!
Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren und über ihm seine Zweige verwelken.
Warum werden wir dem Vieh gleichgeachtet und sind so dumm in euren Augen?
Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Kein Sproß noch Schoß bleibt ihm unter seinem Volk, und kein Entronnener wohnt in seinen Zelten.
Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.
So geht es der Wohnung des Ungerechten und so der Stätte dessen, der Gott nicht kennt!
Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.
Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!
Man stößt ihn aus dem Licht in die Finsternis, er wird aus der Welt gejagt.
Von allen Seiten überfallen ihn Schrecknisse und verfolgen ihn auf Schritt und Tritt.
Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.
Unter ihm werden seine Wurzeln verdorren und über ihm seine Zweige verwelken.
Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.
ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.
Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischt über ihm.
Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!
Es hungert nach ihm sein Verderben, und sein Unglück steht neben ihm bereit.
Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.
Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.
Sein Gedächtnis wird verschwinden von der Erde, und sein Name wird auf den Straßen nicht genannt werden.
ber seinen Tag entsetzen sich die Abendländer, und die Morgenländer ergreift Schrecken darob.
Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.
Seine Schritte treiben ihn in die Enge, und sein eigener Ratschlag wird ihn stürzen.
Das Licht verfinstert sich in seinem Zelte, und seine Leuchte erlischt über ihm.
Es frißt die Glieder seines Leibes; der Erstgeborene des Todes zehrt seine Glieder auf.
Eine Schlinge wird seine Ferse ergreifen, und ein Fallstrick hält ihn fest.
Ja, des Gottlosen Licht erlischt, und die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.