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Job
Job 15
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (132)
Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:
Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.
Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?
Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.
Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.
Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?
Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?
Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?
Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, die älter sind als dein Vater!
Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?
Was hat dir die Besinnung geraubt, und wie übermütig wirst du,
daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?
Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;
als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:
Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;
was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,
ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderber überfällt ihn in seinem Glück.
Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!
Er irrt umher nach Brot: wo findet er es ? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.
Not und Bedrängnis überfallen ihn, sie überwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.
Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.
sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;
er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.
sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;
er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.
Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.
Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.
Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.
Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.
Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie ein Ölbaum ist er , der seine Blüten abwirft.
Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.
Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.
Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.
Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.
Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.
Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.
Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie ein Ölbaum ist er , der seine Blüten abwirft.
Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.
Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.
Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:
Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?
Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.
Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.
Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.
Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?
Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?
Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?
Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, die älter sind als dein Vater!
Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?
Was hat dir die Besinnung geraubt, und wie übermütig wirst du,
daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?
Denn er hat seine Hand gegen Gott ausgestreckt und sich gegen den Allmächtigen aufgelehnt;
ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderber überfällt ihn in seinem Glück.
Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;
Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie ein Ölbaum ist er , der seine Blüten abwirft.
als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:
Ich will dich unterweisen, höre mir zu, und was ich gesehen habe, will ich dir erzählen;
Er irrt umher nach Brot: wo findet er es ? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.
was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,
Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.
daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?
Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?
Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.
Was hat dir die Besinnung geraubt, und wie übermütig wirst du,
Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;
ein Schreckensgetön ist in seinen Ohren, und der Verderber überfällt ihn in seinem Glück.
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?
Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.
Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.
sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;
Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, die älter sind als dein Vater!
Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:
Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.
sein Angesicht bedeckte sich mit Fett, und Schmer umhüllte seine Lenden;
Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.
Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.
Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?
Not und Bedrängnis überfallen ihn, sie überwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.
Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?
Bist du der Erstgeborene der Menschen, und warest du vor den Hügeln da?
Sind dir zu gering die Tröstungen Gottes, der so sanft mit dir geredet hat?
Er wird nicht reich, sein Vermögen hat keinen Bestand, und sein Besitz breitet sich nicht aus im Land.
Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?
Er irrt umher nach Brot: wo findet er es ? Er weiß, daß ein finsterer Tag ihm nahe bevorsteht.
Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?
Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?
er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.
Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.
er schlug seine Wohnung in zerstörten Städten auf, in Häusern, die unbewohnt bleiben sollten, zu Trümmerhaufen bestimmt.
Was weißt du, das wir nicht wüßten? Verstehst du mehr als wir?
Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.
Ergraute Häupter sind auch unter uns, Greise, die älter sind als dein Vater!
Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
was Weise verkündigten und nicht verhehlt haben von ihren Vätern her,
Denn die Rotte der Ruchlosen ist unfruchtbar, und Feuer frißt die Zelte der Bestechung.
Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.
Mit Mühsal schwanger, gebären sie Eitles, und ihr Schoß bereitet Enttäuschung.
Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.
Wie sollte es denn der Abscheuliche, der Verdorbene, der Mensch sein, der Unrecht wie Wasser säuft?
Wie ein Weinstock, der seine Herlinge abstößt, und wie ein Ölbaum ist er , der seine Blüten abwirft.
Ehe sein Tag kommt, ist sie reif; sein Zweig grünt nicht mehr.
Der Finsternis entgeht er nicht, die Flamme versengt seine Sprößlinge, vor dem Hauch Seines Mundes flieht er dahin.
Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.
Not und Bedrängnis überfallen ihn, sie überwältigen ihn, wie ein König, der zum Streit gerüstet ist.
Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!
Hast du Gottes Rat belauscht und alle Weisheit aufgesogen?
Er soll nicht glauben, daß er aus der Finsternis wiederkehren wird; ausersehen ist er für das Schwert!
als noch ihnen allein das Land gehörte und noch kein Fremder zu ihnen herübergekommen war:
Zurechtweisung mit Worten nützt nichts, und mit Reden richtet man nichts aus.
Der Gottlose quält sich sein Leben lang, all die Jahre, die dem Tyrannen bestimmt sind;
Was hat dir die Besinnung geraubt, und wie übermütig wirst du,