Post by 13h4BD…bK1t
Job
Job 19
What the chain says
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- 945 040
- Time
- 2026-04-16T10:49:20Z
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- 13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t
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- peck.cross
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- Content type
- text/markdown
- Tags
- bible,book:job,chapter:19,testament:ot,translation:de_schlachter,version:schlachter (1905),lang:de,kind:chapter
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (66)
Und Hiob antwortete und sprach:
Wie lange wollt ihr doch meine Seele betrüben und mich mit euren Reden niederdrücken?
Ihr habt mich nun zehnmal geschmäht; schämt ihr euch nicht, mich so zu mißhandeln?
Habe ich aber gefehlt, so trifft doch wahrlich mein Vergehen mich selbst!
Wollt ihr aber wirklich großtun gegen mich und mir meine Schmach vorwerfen,
so erkennet doch, daß Gott mich gebeugt und sein Netz über mich geworfen hat.
Klage ich über Gewalttätigkeit, so erhalte ich keine Antwort, und schreie ich um Hilfe, so finde ich kein Recht.
Undurchdringlich hat er mir den Weg verzäunt und über meine Pfade Finsternis gebreitet.
Er hat mich meiner Herrlichkeit entkleidet und mir die Krone vom Haupte weggenommen.
Er hat mich gänzlich niedergerissen, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung entwurzelt wie einen Baum.
Meine Brüder hat er von mir verscheucht, und die mich kennen, tun fremd gegen mich.
Seine Scharen rücken allzumal aus und bahnen sich einen Weg gegen mich und lagern sich um meine Hütte her.
Sein Zorn ist wider mich entbrannt, und er sieht mich an als seinen Feind.
Meine Verwandten bleiben aus, und meine Bekannten verlassen mich.
Meine Hausgenossen und meine Mägde halten mich für einen Fremden, sie sehen mich als einen Unbekannten an.
Rufe ich meinen Knecht, so antwortet er mir nicht, ich muß ihn mit meinem Munde anflehen.
Mein Atem ist meinem Weibe zuwider und mein Gestank den Söhnen meiner Mutter.
Sogar Buben verachten mich; stehe ich auf, so reden sie wider mich.
Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gewandt.
An meiner Haut und meinem Fleisch klebt mein Gebein, und ich habe kaum noch Haut, um meine Zähne zu behalten.
Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde, denn die Hand Gottes hat mich getroffen!
Warum verfolgt ihr mich wie Gott und werdet nicht satt, mich zu zerfleischen?
O daß doch meine Worte aufgezeichnet und daß sie in ein Buch eingetragen,
daß sie mit eisernem Griffel in Blei oder auf ewig in einen Felsen gegraben würden:
Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und er wird zuletzt über dem Staube stehen.
Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, alsdann werde ich, von meinem Fleische los, Gott schauen.
Den werde ich mir ansehen, meine Augen werden ihn schauen, ohne Ihm fremd zu sein. Es schmachten meine Nieren in mir!
Nehmet euch in acht vor dem Schwert! denn das Schwert wird die Sünden rächen, damit ihr wisset, daß ein Gericht ist.
Denn ihr sprechet: «Wie wollen wir ihn verfolgen!» und die Wurzel der Sache sei in mir zu finden!
Den werde ich mir ansehen, meine Augen werden ihn schauen, ohne Ihm fremd zu sein. Es schmachten meine Nieren in mir!
Wie lange wollt ihr doch meine Seele betrüben und mich mit euren Reden niederdrücken?
Ihr habt mich nun zehnmal geschmäht; schämt ihr euch nicht, mich so zu mißhandeln?
Und Hiob antwortete und sprach:
Ihr habt mich nun zehnmal geschmäht; schämt ihr euch nicht, mich so zu mißhandeln?
Warum verfolgt ihr mich wie Gott und werdet nicht satt, mich zu zerfleischen?
Meine Verwandten bleiben aus, und meine Bekannten verlassen mich.
Alle meine Vertrauten verabscheuen mich, und die ich liebte, haben sich gegen mich gewandt.
Meine Verwandten bleiben aus, und meine Bekannten verlassen mich.
Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und er wird zuletzt über dem Staube stehen.
Nehmet euch in acht vor dem Schwert! denn das Schwert wird die Sünden rächen, damit ihr wisset, daß ein Gericht ist.
Mein Atem ist meinem Weibe zuwider und mein Gestank den Söhnen meiner Mutter.
Undurchdringlich hat er mir den Weg verzäunt und über meine Pfade Finsternis gebreitet.
Wie lange wollt ihr doch meine Seele betrüben und mich mit euren Reden niederdrücken?
Habe ich aber gefehlt, so trifft doch wahrlich mein Vergehen mich selbst!
Sogar Buben verachten mich; stehe ich auf, so reden sie wider mich.
Seine Scharen rücken allzumal aus und bahnen sich einen Weg gegen mich und lagern sich um meine Hütte her.
Meine Brüder hat er von mir verscheucht, und die mich kennen, tun fremd gegen mich.
so erkennet doch, daß Gott mich gebeugt und sein Netz über mich geworfen hat.
Er hat mich gänzlich niedergerissen, so daß ich vergehe, und hat meine Hoffnung entwurzelt wie einen Baum.
Sein Zorn ist wider mich entbrannt, und er sieht mich an als seinen Feind.
Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, alsdann werde ich, von meinem Fleische los, Gott schauen.
Und Hiob antwortete und sprach:
Denn ihr sprechet: «Wie wollen wir ihn verfolgen!» und die Wurzel der Sache sei in mir zu finden!
so erkennet doch, daß Gott mich gebeugt und sein Netz über mich geworfen hat.
Rufe ich meinen Knecht, so antwortet er mir nicht, ich muß ihn mit meinem Munde anflehen.
Wollt ihr aber wirklich großtun gegen mich und mir meine Schmach vorwerfen,
Er hat mich meiner Herrlichkeit entkleidet und mir die Krone vom Haupte weggenommen.
Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde, denn die Hand Gottes hat mich getroffen!
Wollt ihr aber wirklich großtun gegen mich und mir meine Schmach vorwerfen,
Ihr habt mich nun zehnmal geschmäht; schämt ihr euch nicht, mich so zu mißhandeln?
Klage ich über Gewalttätigkeit, so erhalte ich keine Antwort, und schreie ich um Hilfe, so finde ich kein Recht.
Meine Hausgenossen und meine Mägde halten mich für einen Fremden, sie sehen mich als einen Unbekannten an.
daß sie mit eisernem Griffel in Blei oder auf ewig in einen Felsen gegraben würden:
An meiner Haut und meinem Fleisch klebt mein Gebein, und ich habe kaum noch Haut, um meine Zähne zu behalten.
Habe ich aber gefehlt, so trifft doch wahrlich mein Vergehen mich selbst!
O daß doch meine Worte aufgezeichnet und daß sie in ein Buch eingetragen,