Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.
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wenn du das Unrecht entfernst, das an deinen Händen klebt, und in deinen Zelten nichts Böses duldest;
Ich habe einen Sack um meine Haut genäht und mein Horn in den Staub gesenkt.
Wie kann der Sterbliche denn rein, der vom Weibe Geborene gerecht sein?
Ich habe einen Sack um meine Haut genäht und mein Horn in den Staub gesenkt.
seine Tröge fließen über von Milch, und das Mark seiner Gebeine wird getränkt.
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Er nimmt den Wohlbewährten die Sprache weg und raubt den Alten den Verstand.
Nehmet euch in acht vor dem Schwert! denn das Schwert wird die Sünden rächen, damit ihr wisset, daß ein Gericht ist.
Da antwortete Eliphas, der Temaniter, und sprach:
Haben die geistreichen Worte ein Ende? Oder was reizt dich zu antworten?
Denn er wird mit seinem Fuß im Netz verstrickt und wandelt auf Fallgruben dahin.
daß du deinen Zorn gegen Gott auslässest und solche Worte ausstößt aus deinem Mund?
er ist gegen ihn angelaufen mit erhobenem Haupt, unter dem dicken Buckel seiner Schilde;
Er schüttet Verachtung über die Edeln und löst den Gürtel der Starken auf.
Siehe, was er niederreißt, wird nicht aufgebaut; wen er einsperrt, der wird nicht frei.
Mitten in seinem Überfluß wird ihm angst, alle Hände der Unglücklichen kommen über ihn.
Seht, ich kenne eure Gedanken und die Anschläge, mit denen ihr mir Unrecht tut.
Man stellt mich den Leuten zum Sprichwort hin, und ich muß sein wie einer, dem man ins Angesicht speit.
Er zieht daran , und der Pfeil geht aus seinem Leibe hervor, blitzend fährt er aus seiner Galle, und Todesschrecken kommen über ihn.
Wie eine Blume blüht er und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.
du überfällst ihn unaufhörlich, und er fährt dahin, du entstellst sein Angesicht und jagst ihn fort.
Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und er wird zuletzt über dem Staube stehen.
Dergleichen habe ich oft gehört; ihr seid allzumal leidige Tröster.
Hast du nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet und seine Herden breiten sich im Lande aus.
Denn für einen Baum ist Hoffnung vorhanden: wird er abgehauen, so sproßt er wieder, und sein Schößling bleibt nicht aus.
Siehe, dies alles hat mein Auge gesehen, mein Ohr gehört und sich gemerkt;
Da antwortete Zophar, der Naamatiter, und sprach:
Meine Verwandten bleiben aus, und meine Bekannten verlassen mich.
Der andere aber stirbt mit betrübter Seele und hat nie Gutes geschmeckt: