Deine Reden haben Strauchelnde aufgerichtet, und wankende Knie hast du gekräftigt.
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Das Brüllen des Löwen und die Stimme des Leuen verstummt, und die Zähne der jungen Löwen werden ausgebrochen.
Der Löwe verdirbt aus Mangel an Raub, und die Jungen der Löwin zerstreuen sich.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ist nicht deine Gottesfurcht dein Trost und die Vollkommenheit deines Weges deine Hoffnung?
Bedenke aber: ist je ein Unschuldiger umgekommen, oder wurden je Rechtschaffene vertilgt?
beim Nachdenken über Nachtgesichte, als tiefer Schlaf auf die Menschen gefallen war,
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
denn ein Geist ging an mir vorüber, die Haare meines Leibes standen mir darob zu Berge.
Da es nun an dich kommt, erliegst du, und weil es dich trifft, bist du so bestürzt.
Deine Reden haben Strauchelnde aufgerichtet, und wankende Knie hast du gekräftigt.
Durch Gottes Odem kommen sie um; durch den Hauch seines Zornes werden sie verzehrt.
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
da kam Furcht über mich und ein Zittern und durchschauerte alle meine Gebeine;
Da es nun an dich kommt, erliegst du, und weil es dich trifft, bist du so bestürzt.
Siehe, seinen Dienern traut er nicht, bei seinen Engeln nimmt er Irrtum wahr;
Ist der Sterbliche gerecht vor Gott oder ein Mann vor seinem Schöpfer rein?
Siehe, du hast viele zurechtgewiesen und müde Hände gestärkt.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Zu mir aber stahl sich ein Wort, mein Ohr vernahm ein leises Flüstern;
Soviel ich gesehen habe: die Unrecht pflügen und Unheil säen, ernten es auch.
Zwischen Morgen und Abend gehen sie zugrunde; ehe man sich's versieht, sind sie für immer dahin.
Er stand da, und ich erkannte sein Aussehen nicht, eine Gestalt war vor meinen Augen, ich hörte eine flüsternde Stimme:
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
Ist nicht deine Gottesfurcht dein Trost und die Vollkommenheit deines Weges deine Hoffnung?
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.