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Job
Job 3
What the chain says
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (160)
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Hiob hob an und sprach:
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Finsternis und Todesschatten nehme ihn ein, Gewölk umhülle ihn und überfalle diesen trüben Tag!
Und jene Nacht; Das Dunkel raffe sie weg, sie freue sich in des Jahres Tagen nie und komme nicht in die Zahl der Monde.
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Weil sie den Mutterleib mir nicht verschloß und den Jammer nicht vor meinen Augen verbarg.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Warum kamen mir Knie entgegen und wozu Brüste, daß ich sog?
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
Dort hört der Frevler Toben auf, dort finden die Erschöpften Ruh;
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Hiob hob an und sprach:
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Finsternis und Todesschatten nehme ihn ein, Gewölk umhülle ihn und überfalle diesen trüben Tag!
Und jene Nacht; Das Dunkel raffe sie weg, sie freue sich in des Jahres Tagen nie und komme nicht in die Zahl der Monde.
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Weil sie den Mutterleib mir nicht verschloß und den Jammer nicht vor meinen Augen verbarg.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Warum kamen mir Knie entgegen und wozu Brüste, daß ich sog?
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
Dort hört der Frevler Toben auf, dort finden die Erschöpften Ruh;
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Hiob hob an und sprach:
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Finsternis und Todesschatten nehme ihn ein, Gewölk umhülle ihn und überfalle diesen trüben Tag!
Und jene Nacht; Das Dunkel raffe sie weg, sie freue sich in des Jahres Tagen nie und komme nicht in die Zahl der Monde.
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Weil sie den Mutterleib mir nicht verschloß und den Jammer nicht vor meinen Augen verbarg.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Warum kamen mir Knie entgegen und wozu Brüste, daß ich sog?
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
Dort hört der Frevler Toben auf, dort finden die Erschöpften Ruh;
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Hiob hob an und sprach:
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Finsternis und Todesschatten nehme ihn ein, Gewölk umhülle ihn und überfalle diesen trüben Tag!
Und jene Nacht; Das Dunkel raffe sie weg, sie freue sich in des Jahres Tagen nie und komme nicht in die Zahl der Monde.
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Weil sie den Mutterleib mir nicht verschloß und den Jammer nicht vor meinen Augen verbarg.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Warum kamen mir Knie entgegen und wozu Brüste, daß ich sog?
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
Dort hört der Frevler Toben auf, dort finden die Erschöpften Ruh;
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Hiob hob an und sprach:
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Finsternis und Todesschatten nehme ihn ein, Gewölk umhülle ihn und überfalle diesen trüben Tag!
Und jene Nacht; Das Dunkel raffe sie weg, sie freue sich in des Jahres Tagen nie und komme nicht in die Zahl der Monde.
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Weil sie den Mutterleib mir nicht verschloß und den Jammer nicht vor meinen Augen verbarg.
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
Dort hört der Frevler Toben auf, dort finden die Erschöpften Ruh;
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
Hiob hob an und sprach:
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Verfinstert werde dieser Tag; Gott in der Höhe frage nicht nach ihm, und niemals falle ein Lichtstrahl darauf!
Oder wäre ich gar niemals dagewesen, wie eine verborgene Fehlgeburt, den Kindlein gleich, die nie das Licht gesehen haben!
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Hiob hob an und sprach:
Verfinstert müssen ihrer Dämmerung Sterne sein, sie warte auf Licht und es bleibe aus; sie schaue auch die Wimpern der Morgenröte nicht!
Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel ertöne in ihr!
Verloren gehe der Tag, da ich geboren bin, die Nacht, da es hieß: Ein Knabe ist gezeugt!
Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte den Tag seiner Geburt.
Die, so den Tagen Böses losen und imstande sind, den Drachen aufzuwecken, sollen sie verfluchen.
Denn jetzt läge ich da und wäre stille; wäre ich entschlafen, so hätte ich nun Ruhe
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Kleine und Große sind daselbst, und der Knecht ist frei von seinem Herrn!
alle Gefangenen sind dort in Frieden, sie hören die Stimme des Treibers nicht mehr;
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
Warum kamen mir Knie entgegen und wozu Brüste, daß ich sog?
Ich kann nicht ruhen und nicht rasten, und kaum habe ich mich erholt, so kommt ein neuer Sturm über mich.
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
mit Königen und Landesräten, die sich Steinhaufen erbaut haben,
die sich freuen würden und jubelten, die frohlockten, wenn sie ein Grab fänden.
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Denn was ich gefürchtet habe, das ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen.
Warum läßt er Lebensmüde noch die Sonne sehen und zwingt er betrübte Seelen noch zu leben?
Was soll das Leben dem Manne, dem sein Weg verborgen ist, den Gott rings umzäunt hat?
Warum starb ich nicht gleich bei der Geburt und kam nicht um, sobald ich aus Mutterschoße ging?
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
oder mit Fürsten, reich an Gold, die in ihren Häusern Silber häuften.
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.
die auf den Tod harren, und er kommt nicht, die nach ihm graben, mehr als nach Schätzen;
Denn statt zu essen, seufze ich, und meine Klage ergießt sich wie ein Wasserstrom.