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Job
Job 5
What the chain says
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- 2026-04-16T10:18:27Z
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- bible,book:job,chapter:5,testament:ot,translation:de_schlachter,version:schlachter (1905),lang:de,kind:chapter
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (162)
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!
Aber den Armen errettet er vom Schwert und aus ihrem Maul und den Bedürftigen aus der Hand des Starken,
Ich selbst habe einen Toren gesehen, der Wurzel schlug; sobald ich aber sein Gehöft verfluchte,
Rufe doch! Ist einer, der dir antwortet? Und an welchen von den Heiligen willst du dich wenden?
er erhöht die Niedrigen und die Leidtragenden erlangen das Heil;
Aber doch würde ich Gott suchen und meine Rede an ihn richten,
er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich selbst;
er vereitelt die Anschläge der Listigen, daß ihre Hand nicht helfen kann;
waren seine Söhne vom Glück verlassen und wurden unterdrückt im Tore, und niemand rettete sie;
der große, unerforschliche Dinge tut, Wunder ohne Zahl:
Er gießt Regen auf die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
bei Tage stoßen sie an wie im Dunkel und tappen zu Mittag wie in der Nacht.
seine Ernte fraß der Hungrige und nahm sie ihm aus den Dornen heraus, und sein Vermögen schnappten die Habgierigen weg.
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;
sondern der Mensch ist zum Unglück geboren, wie die Funken aufwärts fliegen.
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Leid berühren:
Denn er verwundet und verbindet, er zerschlägt und seine Hand heilt.
daß der Geringe Hoffnung faßt und die Frechheit ihr Maul verschließt.
In Hungersnot wird er dich vom Tode erlösen und im Kriege von dem Schwert;
vor der Geißel der Zunge wirst du geborgen sein und wirst Gewalttätigkeit nicht fürchten, wenn sie kommt;
Du wirst erfahren, daß dein Same zahlreich wird und deine Sprößlinge wie das Gras auf Erden.
denn mit den Steinen des Feldes stehst du im Bunde, und die Tiere des Feldes halten Frieden mit dir.
der Verwüstung und Dürre wirst du lachen und vor den wilden Tieren nicht erschrecken;
Du wirst in gutem Alter begraben werden, wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit.
Du wirst erfahren, daß dein Zelt sicher ist, und untersuchst du deine Wohnung, so fehlt dir nichts.
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es; vernimm es und merke es dir wohl!