es schauen sie die Karawanen Themas, die Reisegesellschaften Sebas hoffen auf sie.
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Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich aufstehen? Aber der Abend dehnt sich lang, und vom Umherwälzen werde ich gar satt bis zur Morgendämmerung.
Es ist mir verleidet! Ich will nicht ewig leben; laß ab von mir; meine Tage sind ein Hauch!
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
Darum will auch ich meinen Mund nicht halten; ich will reden in der Angst meines Geistes, in der Betrübnis meiner Seele will ich klagen:
da du doch weißt, daß ich unschuldig bin und mich niemand aus deiner Hand erretten kann?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Bin ich denn ein Meer oder ein Ungeheuer, daß du eine Wache wider mich aufstellst?
Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?
so würdest du mich doch in die Grube tauchen, daß ich meine Kleider nicht mehr anziehen dürfte!
Hat der Mensch nicht Kriegsdienst auf Erden, sind seine Tage nicht wie die eines Söldners?
Habe ich gesagt: «Gebet mir etwas!» oder «Bringt mir etwas von eurem Vermögen her;
Mein Leib ist bekleidet mit Würmern und einer Kruste von Erde, meine Haut zieht sich zusammen und eitert.
Sind denn deine Tage wie Menschentage, deine Jahre den Jahren eines Mannes gleich,
Bedenke, daß mein Leben ein Hauch ist, daß mein Auge nichts Gutes mehr sehen wird;
Wenn ich denke: Ich will meiner Klage vergessen, meine Miene ändern und heiter dreinschauen,
Er läßt mich nicht einmal Atem holen, sondern sättigt mich mit Bitterkeit.
Ich bin unschuldig, bin unbesorgt um meine Seele; ich verachte das Leben!
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Da antwortete Hiob und sprach:
Kehret um, tut nicht Unrecht! Ja, kehret um! noch bin ich im Recht!
Ja, ihr werfet das Los über eine Waise und verhandelt euren Freund!
Meiner Seele ekelt vor dem Leben; ich will mich meiner Klage überlassen, will reden in der Betrübnis meiner Seele.
so will ich reden und ihn nicht fürchten; denn nicht also steht es in mir selbst.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Aber sie werden in ihrer Hoffnung zuschanden; wenn sie dorthin kommen, sind sie enttäuscht.
es ist auch kein Schiedsrichter zwischen uns, der seine Hand auf uns beide legen könnte.
Hast du Fleischesaugen, oder siehst du, wie ein Sterblicher sieht?
Habe ich gesündigt, was kann ich dir antun, du Menschenhüter? Warum hast du mich dir zur Zielscheibe gesetzt, daß ich mir selbst zur Bürde bin?
Deine Hände haben mich gebildet und gemacht ganz und gar, und du wolltest mich nun vernichten?