Post by 13h4BD…bK1t
Job
Job 8
What the chain says
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- 2026-04-16T10:26:05Z
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- 13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t
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- peck.cross
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- bible,book:job,chapter:8,testament:ot,translation:de_schlachter,version:schlachter (1905),lang:de,kind:chapter
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13h4BDmqTJTNLWaYCancvZ92ssvtrpbK1t VerifiedReplies (132)
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Siehe, das ist seines Weges Lust, das Ende von des Sünders Lebenslauf: Es stehen aus seinem Staube andre auf.
Und jener dort, er grünt im Sonnenglanz, die Ranken überziehn den Garten ganz;
Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem spätern klein sein.
das doch, wenn es noch in vollem Triebe steht, ehe es geschnitten wird, zugrunde geht?
Wirst du nun Gott ernstlich suchen und zum Allmächtigen um Gnade flehen,
die Wurzeln flechten ins Gemäuer sich ein, hoch schlingt er sich empor am Haus von Stein.
Denn von gestern sind wir und wissen nichts, ein Schatten nur sind unsere Tage auf Erden.
Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
vergeblich stützt er sich und trotzt darauf; er fällt dahin und steht nicht wieder auf.
wirst du lauter und aufrichtig sein, so wird er für dich eifern und die Zierde deiner Gerechtigkeit wieder herstellen.
Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach:
Das ist der Weg, den alle Gottvergessenen ziehn: Auch ihre Hoffnung welkt wie Gras dahin!
Denn frage doch das frühere Geschlecht und beherzige die Erfahrungen der Väter!
Fürwahr, sie werden dich belehren, sie können dir's sagen und Sprüche hervorholen aus ihrem Herzen:
Wenn deine Kinder gegen ihn gesündigt haben, so hat er sie dahingegeben in die Gewalt ihrer Missetat.
Ein Spinngewebe ist des Frevlers Haus, mit seinem Trotzen ist es plötzlich aus;
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Siehe, Gott verwirft den Unschuldigen nicht; er reicht aber auch keinem Übeltäter die Hand,
auf daß er deinen Mund mit Lachen fülle und deine Lippen mit Freudengeschrei,
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, gedeiht, wo Wasser fehlt, des Schilfes Rohr,
Beugt denn Gott das Recht, und verkehrt der Allmächtige die Gerechtigkeit?
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!